05.04.2016

6. DAN für Robert Bassa!

Am Sonntag, dem 3. April 2016 fanden in der Fürstenfelder Stadthalle die Danprüfungen der steirischen Danprüfungskommission statt.
Vom Karateclub Gleisdorf stellte sich der Obmann und leitende Trainer, Dr. Robert Bassa der überaus anspruchsvollen Prüfung zum 6.Dan, auf welche er sich zwei Jahre lang akribisch vorbereitet hatte.
Diese hohe Danprüfung  besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.
Für den theoretischen Teil (Verfassen einer schriftlichen Arbeit) wählte er das sportwissenschaftliche Thema „Beschreibung von Trainingsformen: technisch-konditionelle und technisch-koordinative Kata-Trainingsformen.“ Ein weiterer Teil der theoretischen Prüfung bestand in einem mündlichen Prüfungsgespräch zu den Inhalten dieser Arbeit.
Im praktischen Teil demonstrierte er zunächst vier Kata (Jion aus dem Wado Ryu , Empi, Sochin und Unsu aus dem Shotokan Ryu).
Im Anschluss daran führte er gemeinsam mit seiner Partnerin, DI Yasmin Hörner Bassa ein perfekt einstudiertes Bunkai vor, in welchem der Schwerpunkt auf Fege- und Wurftechniken sowie auf Würge- und Hebeltechniken lag.
Mit seiner gebotenen Leistung konnte er die hochkarätige Prüfungskommission unter dem Vorsitz des ÖKB-Sportdirektors Gerhard Jedliczka (8.Dan) restlos überzeugen, so dass ihm am Ende dieser schweißtreibenden Danprüfung der 6.Dan verliehen wurde.
Der 44jährige ist hiermit österreichweit der jüngste Träger des 6.Dan!

Am Sonntag, dem 3. April 2016 fanden in der Fürstenfelder Stadthalle die Danprüfungen der steirischen Danprüfungskommission statt.
Vom Karateclub Gleisdorf stellte sich der Obmann und leitende Trainer, Dr. Robert Bassa der überaus anspruchsvollen Prüfung zum 6.Dan, auf welche er sich zwei Jahre lang akribisch vorbereitet hatte.
Diese hohe Danprüfung  besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.
Für den theoretischen Teil (Verfassen einer schriftlichen Arbeit) wählte er das sportwissenschaftliche Thema „Beschreibung von Trainingsformen: technisch-konditionelle und technisch-koordinative Kata-Trainingsformen.“ Ein weiterer Teil der theoretischen Prüfung bestand in einem mündlichen Prüfungsgespräch zu den Inhalten dieser Arbeit.
Im praktischen Teil demonstrierte er zunächst vier Kata (Jion aus dem Wado Ryu , Empi, Sochin und Unsu aus dem Shotokan Ryu).
Im Anschluss daran führte er gemeinsam mit seiner Partnerin, DI Yasmin Hörner Bassa ein perfekt einstudiertes Bunkai vor, in welchem der Schwerpunkt auf Fege- und Wurftechniken sowie auf Würge- und Hebeltechniken lag.
Mit seiner gebotenen Leistung konnte er die hochkarätige Prüfungskommission unter dem Vorsitz des ÖKB-Sportdirektors Gerhard Jedliczka (8.Dan) restlos überzeugen, so dass ihm am Ende dieser schweißtreibenden Danprüfung der 6.Dan verliehen wurde.
Der 44jährige ist hiermit österreichweit der jüngste Träger des 6.Dan!